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2013 - Tallinn

                                                                                                                                                                                                                                             

Tallinn 2013

Der Mann und die Frau wieder wie schon 2007 (an der selben Stelle btw!), hier jedoch ein wenig gealtert.
Wir sitzen gegenüber der Kneipe Hell Hunt auf der zugehörigen Sommerterrasse.

Eigentlich ist nicht wieder ein Bericht nötig, schließlich gabs den schon 2005 und 2007.

Allerdings sind wir wieder im botanischen Garten gewesen (wir sind schließlich alte Menschen) und haben den neu eröffneten Fernsehturm angesehen.

Übernachtet haben wir diesmal im PK Ilmarine Hotel, wir fanden es schön. Eine alte Maschinenfabrik, von außen restauriert, innen komplett modernisiert. Das Hotel liegt in der Nähe der Altstadt an deren nördlichen Rand, nicht weit vom Hafen und vom Bahnhof (Baltijaam). Empfehlenswert.

Ein paar belanglose Bilder folgen, aber ich finde Tallinn einfach schön, muss also sein.

 

Estland 2013
Übersicht
Tallinn
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Tartu
Võru/Otepää
Pärnu/Haapsalu

Impressionen Tallinn 13

Man erkennt es vielleicht wieder, es ist das selbe Cafe Chocolats de Pierre, in dem wir 2007 auch schon waren, nur dass der Innenhof jetzt vollständig restauriert ist. Schmecken tut es immer noch, Schlankmacher sind kaum im Angebot.

In dem Innenhof, er heißt Meistrite Hoov (Masters Courtyard), befinden sich eine Reihe Handwerksläden; über den Link bekommen Sie auch die Karte (Vene 6, Tallinn).
(Eingang, Screenshot Google Streetview).

Das ist keine 2 Minuten vom Rathausplatz entfernt und ein MUSS (imho).
Blick vom Fernsehturm Tallinn nach Osten.
Das sieht nach einer gehobenen Wohngegend aus, schön im Grünen und doch sehr nah am Zentrum.
Eine dieser schönen verträumten Gassen in der Altstadt von Tallinn. Auch wenn das alles putzig aussieht: Die Gegend ist voll von Botschaften, Bildungseinrichtungen und Regierungsinstitutionen.
Die Straße heißt Kiriku (ohne plats), links ahnt man die Domkirche.
Kiriku Plats Ecke Piiskopi.
Das nördliche Stadttor am Ende der Straße Pikk.
Von hier aus sind es vielleicht 5 Minuten bis zum Hotel Ilmarine.
Und nochmal sei es dem unwissenden Leser ventiliert: Keine Stöckelschuhe, keine Schuhe mit dünnen Sohlen!! (Man beachte den Straßenbelag!)
Detailansicht der Aleksander Nevski Kathedrale.
Estland ist ein ziemlich atheistisch geprägtes Land, aber diese prächtigen Kirchen werden gepflegt, das ist kulturelles Erbe.
Die Bilder ...
... sind eigene, also von eingeschränkter Qualität.

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14.Dec.2017 - 21:47 Uhr   263   erstmal nix

Urlaub in Estland

.. 14.Dec.2017 .. 21:47 Uhr ..